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Dampfzüge im Februar am 4. und 11. Februar 2007
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Wer in der Zeit zwischen Weihnachten und Fasching ein lohnendes Ausflugsziel sucht, tut sich manchmal schwer etwas Geeignetes zu finden. Am Sonntag, dem 4. Februar 2007, wird die Suche aber durch die Dampfzüge des Vereins DBK Historische Bahn e.V. erleichtert: Der historische Zug pendelt im Wieslauftal. Eine Woche später, am 11. Februar 2007 geht es auf große Fahrt nach Freudenstadt und Alpirsbach. Abfahrt in Schorndorf ist um 10.25 Uhr, 12.25 Uhr und 14.25 Uhr, jeweils von Gleis 5. In Rudersberg verschiebt sich die Abfahrtszeit jeweils um eine Stunde nach hinten.
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Gezogen werden die Züge von der 1937 gebauten Dampflok 64 419. Die 950 PS starke und 90 km/h schnelle Lok bietet dem Personal an diesem Tag einen unwirtlichen Arbeitsplatz: Auf dem Führerstand zieht es durch alle Ritzen, von dem Kohlefeuer im Kessel ist im Winter nichts zu spüren. Gleichzeitig muß der Heizer ca. 1,5 t Kohle in den feurigen Schlund des Dampfrosses schaufeln – mehr als sonst, denn schließlich wird zusätzlicher Dampf benötigt, um die historischen Wagen der 50er Jahre zu heizen. Für die Fahrgäste sind Dampfzüge im Winter aber ein ganz besonderes Erlebnis. Durch die Kälte entwickeln sich besonders beeindruckende Dampfwolken, und wenn Frau Holle mitspielt, ergeben sich mit Dampf, Rauch und Schnee immer einzigartige Motive, die man auch aus dem wohligwarmen Wagen genießen kann.
Für den Wieslauftalexpress sind die Fahrkarten im Zug erhältlich, eine Reservierung ist nicht notwendig.
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Ein Sonntagsausflug wie in der guten, alten Zeit wird am Sonntag, dem 11. Februar 2007 vom Verein DBK Historische Bahn e.V. angeboten. Es geht mit dem Dampfzug von Schorndorf über Böblingen und Herrenberg nach Freudenstadt und Alpirsbach.
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Bei dieser Fahrt ist nicht nur die Zuggarnitur historisch, auch das Fahrtziel im nördlichen Schwarzwald war früher sehr beliebt für Sonntagsauflüge. Vor allem in den Dreißiger und Fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts war hierbei die Eisenbahn das Verkehrsmittel der Stunde. So kann man in Fahrplänen aus dieser Zeit sonntägliche Ausflugszüge aus der Schwabenmetropole nach Freudenstadt finden. Der Zug startet um 8.25 Uhr in Schorndorf, weitere Zustiegshalte sind in Grunbach 8.37 Uhr, Endersbach 8.43 Uhr und in Waiblingen 8.55 Uhr. Zunächst geht es in den Stuttgarter Hauptbahnhof und dann über die sogenannte Panoramabahn am Talkessel entlang und hinauf nach Vaihingen. Über die Gäubahn geht es vorbei an Böblingen und Herrenberg nach Eutingen und weiter über Hochdorf nach Freudenstadt Hbf, wo der Zug gegen 12.15 Uhr ankommen wird. Hier gibt es mit der Stadtbahn direkten Anschluß zum Stadtbahnhof, der näher am Zentrum als der Hauptbahnhof liegt – diese Strecke ist als Steilstrecke eingestuft und darf vom Dampfzug daher leider nicht befahren werden.
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In den viereinhalb Stunden Aufenthalt steht den Fahrgästen Freudenstadt zur eigenen Erkundung offen. Zentrum der Stadt ist natürlich Deutschlands größter Marktplatz, der mit seinen Arkaden auch im Winter auf die Besucher wartet. Interessierte am Kunsthandwerk werden in der Glasbläserei am Kurgarten ein lohnendes Ziel finden. Der Kurgarten selbst lädt zum Spazieren und Verweilen ein. Mit dem Kurbähnle gibt es zudem die Möglichkeit, die Stadt ohne eigene Anstregungen zu erleben.
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DBK Historische Bahn e.V. Horaffenstr. 32 74564 Crailsheim
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© reflektion.info Text und Fotos: DBK Historische Bahn e.V. Download nur zum nicht-kommerziellen Gebrauch
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PS 1. Februar 2007
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